23.-28. Juni 2019

 

Wanderausflug - Unterwegs in Ost- und Südtirol


Schon am Anreisetag durften wir 50 Wanderer die Wander-Schuhe am Nachmittag ausprobieren. Kurz nach dem Südportal des „Felbertauerntunnels“ starteten wir am Tauernhaus Richtung „Innergschlöss“ (1691 m ) dem schönsten Talabschluss in Sichtweite des „Groß-venedigers“ Das Rauschen des „Tauernbachs“ am Wegrand sollte zu einem Wahrzeichen für unsere künftigen Wandertage werden.

Am ersten Morgen, bei strahlendem Sonnenschein, starteten wir zu unserer ersten Tour. Von Arnbach/Sillian im Hochpustertal brachte uns der Bus nach „Sand in Taufers“. Wir wollten die „Reinbachwasserfälle“ ein wahres Naturschauspiel erkunden. Ab der Häusergruppe „Winkel“ stiegen wir hoch auf einen sog. Besinnungsweg in kühlem Waldschatten, vorbei an insgesamt 3 gewaltigen Wasserfällen. Der dritte hatte eine gesamte Höhe von 42 m und jeder der wollte, konnte eine leichte, frische Dusche genießen...bei der aufziehenden Hitze eine Wonne. Ein Teil der Wandergruppe stieg hoch bis zu den Mauerresten der „Tobel- oder Kofelburg“. Heute steht dort an einer Wallfahrtsstätte eine Burgkapelle. Wer Lust hatte, konnte den Abstieg per „Fly-Line“ machen. Bei einer Bahnlänge von 850 m konnten in 5 Min. 200 Höhenmeter spielend in engen und weiten Schwüngen zwischen den Bäumen durchflogen werden. Anschließend durften wir noch das Museum „RIPA“das den Bergvölkern der Welt gewidmet ist bestaunen. Reinhold Messner hat es in Bruneck auf dem dortigen Schlossberg errichtet.

Der folgende Tag sollte uns den „Pragser Wildsee“ näher bringen. Am größten Dolomitensee (1 km lang/300 m breit/36 m tief) kann mit Holzruderbooten gepaddelt werden. Vom Hotel Pragser Wildsee starteten wir unsere Seeumrundung in diesem herrlichen Naturpark. Die Landschaft im Naturpark „Fanes-Sennes-Prags“ erscheint fast als Grenzfall, so unnatürlich schön ist sie. Im See spiegeln sich kristallklar in grünlich, bläulichen Wasser die Bergspitzen, die Wände des „Seekofels“ rötlich grau, gelblich und grau sind die Wände des „Rosskofels“. Ein jeder konnte diese perfekte Natur auf dem Weg zur „Grünwaldalm“ (1590 m) einatmen. Am Wegrand entdecken unsere Wanderführer die Waldrebe, den Frauenschuh, das Knabenkraut und im Wald spielte in den Baumwipfeln ein ganzes Orchester. Am Rückweg hielten wir kurz in „Toblach“ an. Die Pfarrkirche „Zum Heiligen Johannes des Täufers von Toblach“ ist die stattlichste Kirche im ganzen Pustertal und hat uns mächtig beeindruckt.

Am dritten Wandertag war das „Fischleintal“ angekündigt. Im Naturpark „Sextner Dolomiten“ ist das Tal wiederum zwischen Bergriesen eingebettet. „Neuner, Zehner, Elfer, Zwölfer, Einser“ vertreten die Sonnenuhr. Nicht zu vergessen die „Drei Zinnen“. Der Bus fuhr nach Bad Moos, wo wir begannen. Hier gibt es allein 67 Singvogelarten. Regelmäßig brütet der Steinadler, Sperlings- und Raufußkauz, Schwarz- und Buntspecht. Sogar den Dreizehenspecht gibt es hier. Wir wanderten zu den „Lärchenwiesen“, einem ausgewiesenen Naturparadies. Vorbei an der Ruine „Haideck“ stiegen wir zum „Dolomitenhof“ (1454 m). Von hier zog ein breiter Weg bis zur "Talschlusshütte“ (1540 m). Links und rechts lagen unvergessliche Ausblicke in die Sextener Dolomiten. Angekommen, wurden die leckeren „Schlutzkrapfen“ der Familie Villgrater probiert. Der Rückweg war wieder ein besonderer Genuss. In „Innichen“ bestaunten wir noch die barocke „Michaelskirche“ mit dem Zwiebelturmhelm und die romanische Stiftskirche mit dem massigen Turm und der Kreuzigungsgruppe.

Der letzte Wandertag war der Königsetappe vorbehalten – Umrundung der Drei Zinnen.

Mit dem Bus ging es hoch zur „Auronzo Hütte“ auf 2320 m. Wir wanderten fast eben zur „Lavaredo Hütte“ nicht ohne diese sagenhafte Bergkulisse gebührend zu bewundern. Fast alle schafften noch den Aufstieg zum „Paternsattel“ (2454 m), wo uns ein frischer Bergwind aus dem Norden begrüßte. Bei der Gluthitze dieser Tage ... ein Geschenk! Ab hier konnten wir auch den berühmten Anblick der Drei Zinnen von Norden bestaunen. Der größte Gruppenteil ließ es sich nicht nehmen, den Weg zur Drei Zinnen Hütte einzuschlagen – die absolute Krönung der Tour.

Die Umrundung der Drei Zinnen wollte der Wanderführer aber wegen der Schneelage nicht wagen. Trotzdem war dies das echte Highlight dieser Wanderwoche.

Auf der Rückreise in die Heimat machten wir noch Halt an den „Krimmler Wasserfällen“. Außergewöhnlich viel Schmelzwasser stürzte auch hier in mehreren Etappen zu Tal und sorgte für die notwendige Kühlung. Eine Reise ... mit alleln Wassern gewaschen!

 


 

 


 

 

08.12.2018

 

52. Hauptversammlung mit Familienabend in der Eichenrainhalle in Lindach


Mit einem herzlichen Willkommen begrüßte der 1. Vorsitzende Bernd Maile die Albvereinsmitglieder, den Gauvorsitzenden Gerhard Vaas, den Ortvorsteher Klaus Peter Funk, die beiden Ehrenmitglieder Siegfried Bareiß mit Frau und Eberhard Geiger mit Frau, die diesjährigen Jubilare sowie die anwesenden Freunde und Gäste zur 52. Jahreshauptversammlung mit Familienabend in der vollbesetzten Eichenrainhalle in Lindach. Es war wieder ein Jahr mit vielen Höhepunkten und Neuheiten. Dafür bedankte er sich bei seinen Stellvertretern, dem Ausschuss und allen Helfern. Sein besonderer Dank galt den Vereinen, dem Ortschaftsrat und natürlich allen Gästen für die Unterstützung zu den stattgefundenen Veranstaltungen. Einen guten Appetit wünschte er allen zu dem nun gemeinsam eingenommenen Abendessen.

Besonders erfreulich sei, so berichtete Bernd Maile danach, dass die Mitgliederzahl in diesem Jahr auf derzeit 441 angestiegen sei. Viele Termine nahm er auch in diesem abgelaufenen Jahr in der Ortsgruppe, auf Lindacher Vereinsebene, der Gemeindeebene und auf der Gauebene wahr. Von einigen diesen Terminen berichtete er. Der neue Wanderplan 2019 befinde sich gerade im letzten Feinschliff. Aktiv beteiligte sich die Ortsgruppe an den Vorbereitungen für das im nächsten Jahr stattfindende Landesfest des Albvereins vom 17. Mai bis 19. Mai 2019 in Schwäbisch Gmünd im Areal der Remstalgartenschau. Während der Remstalgartenschau werden von der Ortsgruppe mehrere geführte Wanderungen von Schwäbisch Gmünd über Lindach angeboten. Ab dem nächsten Jahr werden bei Veranstaltungen anstelle von Plastiktassen und -bechern die 500 Keramiktassen mit dem Albvereinslogo verwendet.

Es folgte als nächster Punkt der Bericht des Rechners Reiner Scholz. Er konnte eine ausgeglichene und stabile Kassenlage auf einer Leinwand aufzeigen. Bedingt durch einen größeren Wasserschaden in der Schutzhütte mussten unter anderem auch die Toiletten neu renoviert werden. Dadurch kam bei der Endabrechnung für dieses Jahr eine rote Zahl heraus.

Schriftführer Ulrich Bader ließ das vergangene Wanderjahr nochmals Revue passieren. Dies tat er im Zusammenhang mit seinem Berichten von den fünf stattgefundenen Ausschusssitzungen.

Danach berichtete der Wanderwart Joachim Weingart vom vergangenen Wanderjahr anhand der Wanderstatistik. Die Anzahl der Wanderungen war gleich wie im letzten Jahr. Erfreulich sei, dass die durchschnittliche Teilnehmerzahl etwas höher lag.

Der Gauvorsitzende Gerhard Vaas bedankte sich bei seiner Ansprache zuerst bei den beiden Ehrenvorsitzenden dafür, dass sie die Weichen für dieses gute Gelingen gestellt haben. Weiterhin bedankte er sich bei der Ortsgruppe dafür, dass diese mit den beiden Ortsgruppen Straßdorf und Plüderhausen die Führung für die Vorbereitungen für das Landesfest mit übernommen und für die Vorbereitungsgespräche die Schutzhütte zur Verfügung gestellt habe.

Der Ortsvorsteher Klaus Peter Funk brachte Grüße vom Ortschaftsrat mit. Er bedankte sich herzlich für die zahlreichen Aktivitäten. Nicht nur bei den Wanderungen, sondern auch bei vielen Veranstaltungen auch mit den örtlichen Vereinen war der Lindacher Albverein aktiv beteiligt.

Als Abschluss seiner Rede nahm er die Entlastung des Ausschusses vor. Der Ausschuss wurde einstimmig von den anwesenden Mitgliedern entlastet.

 

Danach wurden die Ehrungen vom Gauvorsitzenden Gerhard Vaas, dem Vorstand Bernd Maile und seiner Frau vorgenommen.

(Gruppenbild dazu, siehe Anhang, auf dem Bild von links nach rechts: Carola Maile, Ortsvorsteher Klaus Peter Funk, Gauvorsitzender Gerhard Vaas, Jubilare Renate Schropp, Heide-Marie Bramann, Karl Dahner (geehrt für seinen Einsatz bei der Hüttenrenovierung), Ulrich Bader und ganz rechts Vorstand Bernd Maile.

Anschließend erhoben sich alle Anwesenden zum Gedenken der drei in diesem Jahr verstorbenen Mitglieder.

Es folgte nun eine Vorschau auf das nächste Wanderjahr 2019. Die größeren Wanderungen und vor allem die Mehrtagesveranstaltungen wurden kurz vorgestellt. Eine Kopie vom ersten Probedruck des Wanderplanes 2019 lag auf jedem Tisch. So konnte der eine oder andere Veranstaltungstermin schon einmal vorgemerkt werden.

Zum Schluss bedankte sich der Vorstand nochmals bei allen Beteiligten.

Eine Bilderpräsentation vom Vater-Kind-Wochenende von diesem Wanderjahr sorgte im Anschluss für eine sehenswerte und interessante Unterhaltung.

Nahtlos ging es dann zum gemütlichen Familienabend über.

 

 

von links nach rechts: Carola Maile, Ortsvorsteher Klaus Peter Funk, Gauvorsitzender Gerhard Vaas, Jubilare Renate Schropp, Heide-Marie Bramann, Karl Dahner (geehrt für seinen Einsatz bei der Hüttenrenovierung), Ulrich Bader und ganz rechts Vorstand Bernd Maile.

 

 


 

 

22.-27. April 2018

 

Unterwegs an der vielseitigen Versiliaküste zwischen Toskana und Ligurien


Unser diesjähriger Wanderausflug war geprägt von einem Super-Wanderwetter, toller Landschaft, guter Wanderführung mit interessanten Erklärungen über Land und Besiedlung dieser geschichtsträchtigen Gegend. Der Bus brachte uns 46 neugierige Wanderinnen und Wanderer über die Alpen nach „Lido di Camaiore“ zur Versiliaküste einem Landstrich zwischen La Spezia und Livorno. Hier lag unser Ausgangspunkt in der Reichweite des Ligurischen Meeres.

Für den ersten Tag war eine gemütliche Einwanderung in die Wälder des Montecarlo-Gebietes angekündigt. Der Bus brachte uns in die Nähe von „Lucca“ in der Toskana und wir durften gleich ein paar Höhenmeter aufsteigen. Eine Pause an einer 500-jährigen mächtigen Stieleiche konnte von 5 Personen kaum umfasst werden. Die Krone des Baumes dürfte durchaus einen Durchmesser von 20 m erreicht haben. Die Pflanzenwelt der Küste ist die Macchia. Vorbei an den blühenden Eschen, Blauregen, Baumheide, Wolfsmilchbüschen, Zistrosen, Korkeichen, gelbem Ginster, Schirmpinien und typischen toskanischen Gutshöfen zogen wir mit unseren beiden Wanderführerinnen „Barbara und Petra“ zum ersten Höhepunkt unserer Reise nach „Montecarlo“. Barbara zeigte noch an einer Korkeiche den Unterschied zwischen männlichem und weiblichem Kork und behauptete doch tatsächlich, der weibliche wäre zehnmal wertvoller, was nicht von allen so akzeptiert wurde. Einer kurzen Ortsbesichtigung folgte der Abstieg zu einem Agriturismo „Fattoria il Poggio“ der lang ersehnten Weinprobe und dem typischen toskanischen Mittagessen. Weißwein, Rotwein und „Vin Santo“ ein süßlicher Likör brachte uns in hervorragende Stimmung, sodass die anschließende Stadtbesichtigung in „Lucca“ schon fast zur Nebensache degradiert wurde. Wir hatten das Glück einen Blumenmarkt im Zentrum zu besuchen und konnten uns an der einmaligen Farbenpracht mehr als nur satt...sehen!

Am Dienstag wurde von „Paula und Barbara“ die Wanderung in Ligurien im Ort „Bocca di Magra“ begonnen. Der Himmel war leicht eingetrübt, aber optimale Wanderbedingung. Enge Gassen, alte Gemäuer prägten den Weg durch den Naturpark „Monte Marcello“. Immer wieder viele Stufen bergauf und schattige Pfade mit schönen Ausblicken bis hinaus auf das Meer. Neben einem kleinen Friedhof bei „Il Cima al Monte“ war eine Mittagspause fällig. Der Abstieg ließ zuweilen den Blick auf die Inseln „Isola del Tino“, „Isola Malmaria“ und die Halbinsel mit „Portovenere“ durchscheinen. Unter uns lag plötzlich der Golf der Poeten „Lerici“ unser heutiges Wanderziel. Leicht müde stärkten wir uns bei einem Teller Spaghetti und einem dieser köstlichen Weißweine der Region. Nach der Rückfahrt zum Hotel lud uns Roland, unser Busfahrer, noch zu seinem Hoffest mit Hefezopf und Kaffee ein. Wir konnten danach noch einen kurzen Strandspaziergang genießen und die Füße im frischen Meerwasser abkühlen.

Am Mittwoch war in Italien Nationalfeiertag. Unser Programm war geändert worden. Schon heute sollte der Höhepunkt der Reise die „Cinque Terre“ durchwandert werden. Der Zug brachte uns von „La Spezia“ nach „Corniglia“ dem mittleren Ort der Weltkulturerbe-Region. Das Wetter war optimal. Gut warm – und ganz Italien war auf den Beinen – wir auch! Zuerst stiegen wir in Serpentinen 377 Treppenstufen, Lardarina genannt, dem Ort entgegen. Corniglia ist der einzige Ort unter den fünf der Cinque Terre der nicht direkt am Meer liegt. Der Ort liegt 100 m senkrecht über dem Meer. Seine Berühmtheit erreichte er über die Qualität seiner Weine. Die Kirche ist dem Heiligen Petrus geweiht. In ihrer Nähe befindet sich eines der ältesten Turmhäuser. Von hier aus kann man schon die äußerste Grenze der Cinque Terre, den Ort Monterosso erkennen. In der Gegenrichtung sieht man Manarola und einen Teil von Riomaggiore und das Kap von Montenero. Außer Weinreben gedeihen hier Zitrusfrüchte, vor allem Orangen und Oliven. Wir mussten aber weiter. Der Pfad wurde immer schmaler und wir hatten auch des Öfteren Gegenverkehr und durften – oh Wunder - auch mal stehen bleiben. Die Landschaft überwältigte uns. Der Abstieg nach Vernazza vorbei an einer kleinen Bar, vielen Weinterrassen, vielen Kakteen und unzähligen Stufen war ein besonderes Erlebnis. Auf der Piazza Marconi flanierten hunderte Menschen und eine Hälfte unserer Wandergruppe entschloss sich spontan, den Rest des Wegs nach Monterosso per Schiff zu fahren, was uns einige Mühen abnahm. Die sportlicheren Wanderer stiegen wieder hoch und genossen den herrlichen Panoramaweg mit seinen tollen Ausblicken. Zusammen mit Vernazza ist Monterosso der älteste Ort der Cinque Terre. Der Ort ist in zwei Kerne geteilt, durch einen Tunnel verbunden. Der Bahnhof ist in Fegina, wo sich auch Strände und ausnahmsweise auch Hotels befinden. Wir schlenderten noch durch die Altstadt, bevor wir uns zum Treffpunkt zur Rückfahrt mit dem Zug nach La Spezia einfanden.

Der letzte Wandertag startete in „Carrara Massa“. Wir fuhren mit dem Bus Richtung „Colonnata“ in die Gegend der Marmorwelten. Leider hinderte ein Bergrutsch, dessen Spuren noch sichtbar waren, ein Weiterkommen des Busses, was für uns weitere 150 Höhenmeter zu Fuß bedeutete – also Zugabe. In Colonnata starteten wir nach kurzer Erholung und konnten den schwierigen Abbau der riesigen Marmorblöcke in den verschiedenen Steinbrüchen fast hautnah miterleben. Eine kraftraubende Arbeit, früher mit Ochsenkarren-Transport, heute auf riesigen Lastern. Selbst der Marmorschrott wird abtransportiert und weiterverarbeitet. Zum Glück war der Aufstieg größtenteils im Schatten der Kastanienbäume doch erträglich, denn 360 Höhenmeter lagen noch vor uns. Endlich hatten wir das verlassene Dörfchen „Vergheto“ erreicht und konnten rundum diese Traumberge genießen. Beim Abstieg sehnten wir uns schon nach der versprochenen Abschluss-Verkostung des bekannten Specks „Lardo di Colonnata“ und einem Glas „Vermentino-Weins“. Kaum zu glauben, jeder schwärmte von diesen vorzüglichen Vesperhappen. Das pure Fett - aber nach gekonnter Verarbeitung und guter Lagerung einfach köstlich !

Am letzten Tag kam das Übliche: Kofferpacken, frühstücken, Bus beladen, Abschied nehmen – bis zum nächsten Mal.

 

Zur Bildergalerie.

 

 


 

 

09.12.2017

 

51. Hauptversammlung mit Familienabend in der Eichenrainhalle in Lindach

 

Am Samstag, 9. Dezember fand in der Eichenrainhalle in Lindach die 51. Hauptversammlung des Schwäbischen Albvereins Ortsgruppe Lindach statt.

Zuerst begrüßte der 1. Vorsitzende Bernd Maile die Albvereinsmitglieder, den Ortvorsteher Klaus Peter Funk, die beiden Ehrenmitglieder Siegfried Bareiß mit Frau und Eberhard Geiger mit Frau, die diesjährigen Jubilare sowie die anwesenden Mitglieder und Gäste zur 51. Jahreshauptversammlung mit Familienabend. Diese waren an diesem Abend wieder sehr zahlreich erschienen. Ein Jahr mit vielen Höhepunkten ein besonderer davon war das Jubiläum zum 50-er. Dafür war viel Arbeit in allen Ebenen erforderlich gewesen. Deshalb bedankte er sich bei seinen Stellvertretern, dem Ausschuss und allen Helfern. Nochmals bedankte er sich besonders hier bei den Vereinen, dem Ortschaftsrat und natürlich allen Gästen. Das 50–ter Fest in diesem Jahr war ein Fest der europäischen Weltklasse, so Bernd Maile. Einen guten Appetit wünschte er allen zu dem nun gemeinsam eingenommenen Abendessen.

 

Die Mitgliederzahl, so berichtete Bernd Maile danach, sei mit 436 stabil. Allein ca. 60 Termine nahm er in diesem abgelaufenen Jahr in der Ortsgruppe, auf Lindacher Vereinsebene, der Gemeindeebene und auf der Gauebene war. Von einigen diesen Terminen berichtet er. Der neue Wanderplan 2018 befindet sich gerade im letzten Feinschliff. Ganz besonders bedankter er sich noch dafür bei Andreas Pusch und German Sedlak von P+S Management & Druck für die tatkräftige Unterstützung. Zum Schluss begrüßte er dann noch Ulrike Bleicher als neues Ausschussmitglied.

Es folgte als nächster Punkt der Bericht des Rechners Reiner Scholz. Er konnte eine ausgeglichene und stabile Kassenlage auf einer Leinwand aufzeigen.

 

Schriftführer Ulrich Bader ließ das vergangene Wanderjahr nochmals Revue passieren. Dies tat er im Zusammenhang mit seinem Berichten von den fünf Ausschusssitzungen.

 

Danach berichtete der Wanderwart Joachim Weingart vom vergangen Wanderjahr anhand der Wanderstatistik. An den 18 Halbtageswanderungen nahmen insgesamt 445 Wanderer, an den 8 Tagesveranstaltungen 225 Wanderer und 42 Kinder und an den 5 Mehrtageswanderungen 119 Wanderer und 23 Kinder teil. In Summe wurden im Wanderjahr 2017 ca. 500 Kilometer gewandert.

 

Eine tadellose Kassenführung konnte Eberhard Geiger im Auftrag der beiden Kassenprüfer Günter Schunter und Jürgen Schropp, beide waren an diesem Abend verhindert, dem Rechner bestätigen.

 

Der Ortsvorsteher Klaus Peter Funk brachte Grüße vom Ortschaftsrat mit. Er bedankte sich herzlich für die zahlreichen Aktivitäten. Nicht nur bei den Wanderungen sondern auch bei vielen Veranstaltungen auch mit den örtlichen Vereinen war das Nesthäkchen, der jüngste Verein in Lindach der Albverein, aktiv beteiligt.

 

Als Abschluss seiner Rede nahm er die Entlastung des Ausschusses vor. Der Ausschuss wurde einstimmig von den anwesenden Mitgliedern entlastet.

Nachdem Bernd Maile bereits im letzten Jahr wieder als 1. Vorstand gewählt wurde standen in diesem Jahr die Wahl des 1. Stellvertreters, des 2. Stellvertreters, des Schriftführers und die des Kassiers an. Alle derzeitigen Amtsinhaber stellten sich wieder zur Wahl und wurden einstimmig wieder in ihren Ämtern bestätigt. Neu in den Ausschuss wurde Ulrike Bleicher gewählt.

 

Nach den Wahlen wurden die Ehrungen vorgenommen:

 

Für 50 Jahre Mitgliedschaft wurden geehrt: Margarete Herkommer, Winfried Joos, Roland Kientz, Waldemar Schmidgall und Lore Unger

 

Für 40 Jahre Mitgliedschaft wurden geehrt: Dieter Bläse, Karl Dahner, Helmut Fuchs, Joachim Geiger und Apollonia Selig

 

Für 25 Jahre Mitgliedschaft wurden geehrt: Emmi Bläse, Erika Dengler, Robert Dengler und Ute Geiger

 

Anschließend erhoben sich alle Anwesenden zum Gedenken der drei in diesem Jahr verstorbenen Mitglieder.

 

Danach gab es eine Vorschau auf das nächste Wanderjahr 2018. Die größeren Wanderungen und vor allem die Mehrtagesveranstaltungen wurden kurz vorgestellt. Eine Kopie vom ersten Probedruck des Wanderplanes 2018 lag auf jedem Tisch. So konnte der eine oder andere Veranstaltungstermin schon einmal vorgemerkt werden.

 

Zum Schluss bedankte sich der Vorstand nochmals bei allen Beteiligten. Er erinnerte die anwesenden noch an die letzte Veranstaltung in diesem Jahr an die Waldweihnacht am 23.12.2017 auf dem Schelmenwasen. Danach ging es dann zum gemütlichen Familienabend nahtlos über.

Eine Bilderpräsentation vom Vater-Kind-Wochenende von diesem Wanderjahr sorgte im Anschluss für eine sehenswerte und interessante Unterhaltung.

 

 

Hauptversammlung 2017

 

 


 

 

06.-13. April 2017

 

Erlebnisreiche Tage rund um den Ätna

 

Wie bereits vor einem Jahr startete der SAV-Lindach wieder zu einer Wanderwoche unter einem vielversprechenden Titel: „Faszination Sizilien – Genussvolles Wandern auf der Sonneninsel“.

39 Wanderinnen und Wanderer stiegen am 06.04. frohgemut in den Flieger. In „Catania“ wartete bereits unsere 7-tägige Betreuerin „Pia“, für die Begleitung zum Hotel in „Marina Di Riposto“. Am nächsten Morgen ging es mit dem Bus bis „Forza D‘Agro“ an die Ostküste. Der Abstieg ins Flusstal „Valle D‘Agro“ ist umrahmt von einer Blütenpracht, Feigen-, Orangen-, Zitronenhainen und goldgelben Akazienblüten. „Pia“ versuchte immer wieder die Vorzüge ihrer tollen Insel hervorzuheben.. Das Klicken der Fotoapparate verriet die Neugier der Wanderer. Per Bus ging es anschließend nach „Savoca“ wo der Film „Der Pate“ gedreht wurde. In der Bar „Vicelli“ gab es eine kleine Pause, danach die Besichtigung der Kirche und des Kapuziner Klosters mit seiner Mumienausstellung aus dem 18. Jahrhundert. Dann ging es weiter zum Hafen von „Giardini Naxos“ an den Strand des Mittelmeeres. Ein erlebnisreicher erster Wandertag.

Die Morgensonne grüßte schon recht früh zur Abfahrt zur „Alcantara Schlucht“, einer 50m tief eingefrästen Basaltsteinschlucht mit beeindruckenden Wasserstrudeln. Hier begann der Wanderweg „Le Gurne dell Alcantara“ entlang des Flussbetts und führte hoch zum Ort „Francavilla“. Der Blick fiel immer wieder über „Castiglione“ hoch zum 3345 m schneebedeckten Ätna. Rauchfahnen zogen in hellem Weiß und verdunkeltem Braun aus seinen Schloten. Er machte schon ein wenig ehrfürchtig. Zur Mittagsrast gab es bei einer Weinprobe mit Verkostung auch eine Führung durch den hauseigenen Weinberg.

Der dritte Wandertag begann in „Syrakus“ im Archäologischen Park „Neapolis“ einem griechischen Theater in dem zu vorchristlichen Zeiten bereits Tragödien aufgeführt wurden. „Latomia del Paradiso“ heute ein Naturparadies, war früher ein gefürchteter Steinbruch, den die jeweiligen versklavten Kriegsgefangenen bearbeiten mussten. Das „Ohr des Dionysos“ ist eine 65 m lange bis 33 m hohe künstliche Grotte und soll früher den Tyrannen als Gefängnis gedient haben. Die außergewöhnliche Akustik, die sogar Flüstern hörbar werden ließ, taugte gut zur Bespitzelung. Die „Grotta del Cordari“ diente über Jahrhunderte den Seilern als Werkstatt. Im „Römischen Amphietheater“ und am „Altar Hierons“ (198 m lang und 23 m breit) wurden große öffentliche Opfer zelebriert zur Beruhigung der hier in früheren Zeiten lebenden Menschenmassen. Syrakus hat heute 110 000 EW und soll vor Christus bereits das 3 – 5 fache an Bewohnern beherbergt haben. Über die Brücke vom Festland erreichte man „Ortigia“, eine Halbinsel mit der Altstadt und die „Piazza Pancali“. Hier steht der „Apollotempel“ (7. Jh. v.Chr.). Der Weg führte weiter zur papyrusbepflanzten „Arethusa-Quelle“. Nach kurzer Mittagspause fuhr der Bus zum Fluss „Ciane“, einer naturbelassenen „Papyrus Plantage“.

Am 4. Wandertag stand eine Umrundung des „Ätna“ mit der „Circumetnea Schmalspurbahn“ im Programm. Sie führt an der Ätna-Parkgrenze entlang, von „Riposto“ bis „Randazzo“ auf ca. 800 m Höhe. Lavafelder ohne Ende, Rauchfahnen aus dem Krater, blühende Kakteen, Agaven, Zitronenbäume und mehrere typisch sizilianische Dörfer konnten genüsslich aus dem rollenden Oldtimerzug bewundert werden. In letzter Zeit wird hier auch wieder mehr Wein kultiviert, in neu erschaffenen Anlagen auf diesen fruchtbaren Böden. In Randazzo gab es eine Stadtführung mit Besichtigung der Kirche „St. Maria“ und eine Cappuccino-Pause vor der Rückkehr mit dem Zug nach Riposto.. Nach dem Abendessen wartete noch eine ganz neue spannende Überraschung. Die Dunkelheit auf der Hotelterrasse gab den Blick zum Ätna-Schneegipfel frei und siehe da: aus dem Gipfelkrater ergoss sich ein glühend roter Lavastrom von erstaunlicher Länge. Dieses Schauspiel machte bei der Gruppe ganz schnell die Runde. Jeder versuchte dies in Fotos einzufangen. Da blieb keine Zeit für den geplanten Barbesuch. Selbst am nächsten Morgen war die rote Zunge dieser Nacht noch deutlich zu erkennen.

Am nächsten Tag sollte dieser Berg aus nächster Nähe erkundet werden. Vom Aussichtspunkt „Belvedere“ (1472 m) führte der Wanderweg steil hinauf zum „Monte Zoccolaro“ (1739 m). Der Rundblick über Lavawüsten ist schon beängstigend. Über allem thront der Ätna mit seinen Nebenkratern. Majestätisch in Weiss gehüllt hebt er sich wohltuend von tiefdunklen Lavafeldern ab. Weiter fuhr der Bus zu den „Silvestri-Kratern“ (1920 m), wo es eine fantastische Aussicht gab. Am Rückweg hielt der Bus noch in einer Imkerei – so langsam musste ja auch ein „Mitbringsel“ besorgt werden. Zu probieren gab es Oliven, getrocknete Tomaten, Pasta von Pinienkernen, Tomaten mit Chilli, Liköre, Weine und nicht zu vergessen speziell eingelegten Knoblauch und natürlich verschiedene Honigsorten.

Der letzte Wandertag startete in „Castel-Mola“. Hier begann der Aufstieg zum „Monte Venere“ (884 m) mit traumhafter Aussicht auf die Bergkette „Monti Peloritani“, die Meerenge von Messina, Kalabrien auf dem Festland und natürlich auch auf den Ätna. Die Tour endete in „Taormina“, dank einem sizilianischen Busfahr-Könner unfallfrei. Das Städtchen bietet eine überwältigende Kulisse aus Felsen, Gärten, Villen und dem Meer. Demnächst soll hier ein Treffen der G7 – Staaten stattfinden. Wen wundert`s ...?

Dieser Tag war mit Sicherheit das Highlight der Reise, das die Gedanken sicherlich noch lange Zeit beschäftigen wird.

Der letzte Tag des Sizilien-Urlaubs war wie immer Routine. Kofferpacken, Frühstücken, Abschied nehmen. Die Fahrt zum Flughafen lies nochmals viele Erinnerungen aufsteigen. Der Hausberg Ätna zeigte sich immer wieder in seiner vollen Schönheit und rauchte zum Abschied noch einmal recht eindrucksvoll, als ob er sagen wollte: Kommt wieder... ich kann’s immer noch!


 

  


     

 

 

 


 

 

22.-24. April 2016

 

Frauenwellness in Augsburg

 

Am Freitag starteten zehn Albvereinsfrauen gut gelaunt mit Bus und Bahn in das Wochenende. Nach der Ankunft in unserem ****-Hotel Alpenhof startete für einige Teilnehmer bereits das Wellnessprogramm. Die Anderen erkundeten bei herrlichem Wetter die Einkaufsmöglichkeiten von Augsburg. Am Abend wurden wir im Gourmetrestaurant des Hotels mit einem 5-Gängemenü nach Patrizier Art verwöhnt. Am Samstag, nach einem reichhaltigen Frühstück, ging es zur Stadtführung „Fuggerei und Rathaus“. Im Anschluss gab es Zeit zur freien Verfügung. Der Ausflug endete dann mit Schneegestöber im Botanischen Garten. Am frühen Abend waren dann alle gut erholt zurück in Lindach. 

 

Zur Bildergalerie: Frauenwellnesswochenende in Augsburg 2016

 

 


 

 

 

09. April 2016

 

Gmünder Stadt- und Landschaftsputzede


Gegen 8:30 Uhr trafen wir uns bei trockener Witterung bei unserer Schutzhütte am Schelmenwasen. Nach kurzer Begrüßung folgte eine Lagebesprechung, wonach wir uns in kleine Gruppen aufteilten und uns mit Handschuhen und Müllsäcken ausgestattet auf den Weg machten. Akribisch wurde von allen Berteiligten sämtlicher Unrat in der Gegend aufgesammelt. Zeitgleich wurden die Bäume und Hecken um das Areal herum zurück geschnitten und die Grünanlage etwas aufgepeppt.

Nach gut zwei Stunden Arbeit gab es noch ein wohl verdientes Vesper mit Getränk beim Feuerwehrhaus. In einer kurzen Ansprache bedankte sich Ortsvorsteher Klaus-Peter Funk bei allen Vereinen und deren Helfern. Erfreulicherweise wurde festgestellt, dass die gesammelten Müllmengen, im Vergleich zum Vorjahr, deutlich nachgelassen haben.

 

Der Vorstand bedankt sich nochmals bei allen Helfern und hofft auch für die Zukunft auf rege Beteiligung.


    

 

    

 


 


20. März 2016

 

Besuch des Stuttgarter Flughafen - im Fokus: Umwelt am Airport

 

Das Interesse war sehr groß, sodass wir alle zusammen in einem gecharterten Bus der Firma Kolb, kurz nach 13 Uhr, nach Stuttgart fuhren.

Am Fughafen angekommen wurden wir im Verwaltungsgebäude freundlich begrüßt und bekamen eine kurze Einführung, speziell auch zu den Bereichen Natur und Umweltschutz. Danach durften wir uns noch einen kurzen Infofilm anschauen. In zwei Gruppen aufgeteilt ging es dann los zur Besichtigung. Themen waren unter anderem die Architektur des Flughafengebäudes, Infos zu den Geschäften und Einrichtungen wie dem religionsunabhängigen Gebetsraum und Maßnahmen zu aktiven und passiven Energiesparmaßnahmen.

Weiter ging es in den Check-in-Bereich und die Sicherheitskontrolle, was einige in der Gruppe sogleich in Urlaubsstimmung versetzte. Auf dem Vorfeld wurden wir von einem Transportbus abgeholt der uns bis zur Flughafenfeuerwehr chauffierte. Dort durften wir aussteigen und den Flugzeugen bei Start und Landung zuschauen.

Nach der Rückfahrt zum Terminal ging es abschließend durch die Gepäckverteilung und auch hier erhielten wir, wie über die gesamte Führung hinweg, allerlei interessantes vermittelt.

Damit war ein kurzweiliger Nachmittag auch schon zu Ende und die Heimfahrt wurde angetreten. Kurz vor 19 Uhr waren wir dann wieder in Lindach.

Vielen Dank an Daniel Dietrich für die Organisation dieser Veranstaltung, die gerne wieder einmal wiederholt werden darf.

 

   

 


 

 

14. Februar 2016

 

Halbtageswanderung

 

Für den Valentinstag war eine Wanderung rund um Bartholomä geplant. Infolge sehr schlechter Wettervorhersagen konnte der geplante Weg nicht begangen werden und wird nachgeholt.

Als Ersatzprogramm führte die Wanderung nach Täferrot und von dort an den Rehnenmühlenstausee.

Eine Einkehr bei Kaffee, Kuchen oder Vesper fand in der Gaststube Rehnenmühle statt.

Danachging es zurück nach Lindach.

 

Hochwasserrückhaltebecken Rehenenmühle

© HolgerHw, Bildausschnitt von: Stausee Rehnenmühle, Blick nach Nordwesten vom Damm; 

Quelle: wikipedia.org, URL: https://de.wikipedia.org/wiki/Datei:Hochwasserrueckhaltebecken_Rehenenmuehle.JPG

 

 



31. Januar 2016

Halbtageswanderung auf den Gemeindegrenzen um Lindach

 

Zur ersten Wanderung im Jahr 2016 führte die Winterwanderung unserer Ortsgruppe auf dem nördlichen Teil der Gemeindegrenzen, vom Netto-Markt, Richtung Lindacher Wasserturm ins Leintal und über Täferrot zur Leinzeller Skihütte. Nach einer Einkehr in der Skihütte ging der Rückweg über den Skihang, Richtung Täferroter Wasserhaus wieder zurück nach Lindach.





24. Januar 2016

Schlittenfahren und Après-Ski von KTZV- und Albvereinsjugend

 

Mehr als 100 Kinder mit ihren Begleitern folgten der Einladung zum gemeinsamen Schlittenfahren beim Hennahäusle. Bei noch guter Schneelage hatte die Jugend und mancher Erwachsener viel Spaß und Freude am rodeln. Zum Auftauen und Verpflegung tanken ging´s ins beheizte Zelt oder ans Lagerfeuer. Für das leibliche Wohl war mit Steaks, heißen Roten, Pommes, Kinderpunsch und Glühwein bestens gesorgt.

 

Es war eine gelungene Veranstaltung unter der bewährten Leitung von Carola Maile und Rabiye Elser - vielen Dank an alle Helfer und Besucher für diesen tollen Tag!